„Holz ist eine Inkarnationdes Friedens“
Er komme sich manchmal wie der Prophetim eigenen Wald vor, dessen logischeErkenntnisse über Holz vor lauter Bäumennicht mehr gesehen werden - und dahernicht verstanden werden können. Er zitiertdarum auch gerne Persönlichkeiten wieden österreichisch-amerikanischenPsychologen Ernest Dichter (Holz ist eineInkarnation des Friedens) oder den erstendeutschen Nachkriegs-BundespräsidentenTheodor Heuss (Holz ist ein einsilbigesWort, aber dahinter steckt eine Welt vollerWunder und Märchen), die mit ihrenWorten sagen, was Holz ist und kann.Immer unter der Voraussetzung, wir lassendem Holz seine menschliche dritte Hautund „amerikanisieren“ es nicht – alsounterbinden diese Hautfunktionen nichtmit Lacken und Dampfsperren. Nur dannsorgt Holz in seinem Urzustand für dennatürlichen Luftaustausch bzw. die Luftreinigungin Räumen. Wenn Friedrich Fillaferim Zusammenhang mit Holz von derQualität des Alterns spricht, dann kommtdeutlich Kritik an unser aller Verständnisdes Phänomens Natur und seinem natürlichenKreislauf auf. Der moderne Menschliebt scheinbar das Sterile, ohne zu sehen,daß er sich dabei selbst sterilisiert. Holz istvergänglich aber wieder erneuerbar, dasist der ökologische und immer aktuellerwerdende Denkansatz.
Friedrich Fillafer Geschäftsleitung mafi
Der moderneMensch liebt scheinbar das Sterile, ohne zusehen, daß ersich dabei selbst sterilisiert. Holz ist vergänglich aber wiedererneuerbar, das ist der ökologische und immer aktueller werdene Ansatz.
Holz ist sensibel, speziellin kritischen Situationen.
Der gesundheitliche Aspekt von Holz,speziell in sensiblen Umfeldsituationenwie Krankenhäuser und Arztpraxen, istein Thema, das ganz klar zu Konfrontationführen muss. Denn jeder Bodenanbieterhat seine eigene Philosophie und einzigartigeProduktnutzen. „Wir wollen uns nichtmit anderen messen, wir wollen allein anuns gemessen werden“ – klare Worte desmafi-Chefs, die er mit baubiologischenUntersuchungen des Instituts für Baubiologieund Ökologie in Neubeuern beiMünchen und wissenschaftlichen Abhandlungendes Instituts für Umweltmedizinund Krankenhaushygiene der Uni-Klinik Freiburg untermauert.Letzteres hat nachgewiesen, dass mehrBakterien auf Kunststoff überleben alsauf Holz. Besonders Kiefernholz ist einKeimkiller, und das nicht nur an derOberfläche sondern auch im Innern.Womit die folgende Behauptung leichtnachvollziehbar ist: Wären Krankenhausbetten,-schränke und –böden aus Holz,bräuchten diese Flächen nicht so intensivmit Desinfektionsmittel behandelt werden.Wer sich jetzt Friedrich Fillafer inBirkenstocksandalen und dicken Sockenvorstellt, der ist auf dem Holzweg undsollte sich die trendigen und haptischbeeindruckenden Holzboden-Kreationenvon mafi ansehen. www.mafi.at